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Um bei den Veranstaltungen teilzunehmen, schreib uns gerne eine E-Mail an beteiligen@paulsinger.de

oder ruf unter 030/58 73 90 39 an (Mo-Fr 10-15 Uhr)

Unsere Veranstaltungen zum Auftakt:

18.3., 16–18 Uhr

Drawing Walk – zeichnerische Erkundung des Ortes
(mit Ditte Østergaard)

Lerne den Friedhof der Märzgefallenen im Volkspark Friedrichshain aus einer neuen Perspektive kennen. Mit Stift und Papier erkunden wir den historischen Ort, beobachten Details, Formen und Stimmungen und halten unsere Eindrücke zeichnerisch fest.

Der Spaziergang verbindet Geschichte und künstlerische Praxis – genaues Hinsehen wird hier zum Ausgangspunkt für eigene Bilder. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

20.3., 16–18 Uhr

Zine-Workshop: Wie fühlt sich Demokratie an?
(mit Eleonora Toniolo und Mujgan Abdulzade)


Gemeinsam werden wir kreativ: Wir entdecken den Friedhof der Märzgefallenen im Volkspark Friedrichshain und tauchen ein in die Geschichte der Revolution von 1848. Warum gingen Menschen auf die Barrikaden? Wofür kämpften sie?

Anschließend gestalten wir ein eigenes Mini-Zine – ein kleines, selbstgemachtes Heft voller Zeichnungen, Gedanken und kurzer Texte. Geschichte wird dabei nicht nur erzählt, sondern kreativ weitergedacht.

21.3., 11.30–13.30 Uhr und 22.3., 14–16 Uhr

historische Spaziergänge um den Friedhof – (Geteilte) Demokratiegeschichte(n)

Im Rahmen des Spaziergangs über den Gedenk- und Ausstellungsort Friedhof der Märzgefallenen entdecken wir Spuren von Demokratiegeschichte und beginnen Erzählungen zu teilen, die im gesamten Programmjahr gesammelt und im Herbst in einer Ausstellung präsentiert werden. Der Rundgang ist Teil des Programms rund um den »Tag der Demokratiegeschichte« am 18. März – dem historischen Datum der europäischen Märzrevolution(en) von 1848 mit ihren Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit, Freiheit, Gleichheit und Demokratie. Der Friedhof ist ein Ort demokratischer Traditionsbildung und Gedenkort für den Kampf um eine moderne Demokratie in Europa. Er erinnert an die Revolutionsereignisse und gedenkt den 255 Berliner Märzgefallenen, die hier begraben liegen – darunter vor allem junge und bitterarme Menschen: Lehrlinge, Handwerker*innen und Arbeiter*innen – wie auch der ebenfalls hier bestatteten Revolutionsopfer von November und Dezember 1918. Sie alle einte der Mut, für soziale Verbesserungen und Freiheitsrechte zu kämpfen.
Auf dem Rundgang teilen wir vielfältige Perspektiven auf Demokratie in Vergangenheit und Gegenwart. Anschließend wollen wir uns bei Kaffee und Kuchen austauschen, was Demokratie für uns bedeutet.

Anmeldung hier